Virawoche Aktuell
HI-Virus versteckt sich im Gehirn
09.09.2010 - Trotz neuer effektiver Medikamente gegen das Hi-Virus lassen Liqouruntersuchungen von Patienten, die eine ART einnehmen, vermuten, dass sich das HI-Virus im Gehirn verbergen kann, da bei ungefähr 10 % der Patienten Spuren des Virus im Liquor, nicht aber im peripheren Blut nachweisbar waren. Deutlich mehr als bisher vermutet.Weniger stationäre, mehr ambulante Behandlungen seit Einführung der HAART
09.09.2010 - Die HAART hat die Mortalität und die Morbidität HIV-infizierter Patienten dramatisch beeinflusst. Eine aktuelle, prospektive dänische Studie fand im Zeitraum von 1995 bis 2007 eine Verringerung der stationären Behandlungen, vor allem in speziellen Infektionsabteilungen während die Anzahl ambulanter Patienten zunahm.Influenza-Impfung nicht vergessen
09.09.2010 - Gemäß einer schweizer Studie haben HIV-Infizierte mit weniger als 359 Helferzellen/mm3 eine verminderte Immunreaktion auf die Impfung gegen die saisonale Influenza. Um influenzaspezifische Immungedächtniszellen zu aufzubauen, wird daher eine regelmäßige Impfprophylaxe empfohlen.Fachkreise 
VERxVE-Studie
Die Ergebnisse der VERxVE-Studie wurden auf der 18. International AIDS Society (IAS) Konferenz in Wien vorgestellt.Patienten 
Medienpreis 2009 / 2010
Der von Boehringer Ingelheim gesponserte Medienpreis der Deutschen AIDS-Stiftung 2009/2010 ist ausgeschrieben.

