Häufigkeit und Verbreitung von HIV-Infektionen
AIDS hat unter der Weltbevölkerung seit dem erstmalig beobachteten Ausbruch der Erkrankung 1983 ein dramatisches Ausmaß erreicht. 2007 lebten rund 33 Millionen Menschen mit einer HIV-Infektion. Insgesamt starben bis heute etwa 25 Millionen Infizierte an den Folgen des HI-Virus.
In Deutschland sind nach Angaben des Robert Koch-Instituts ca. 33.000 AIDS-Fälle seit Beginn der Epidemie (Stand Ende 2007) gemeldet worden. Ebenfalls nach Angaben des Robert Koch-Instituts leben zur Zeit etwa 59.000 Menschen mit HIV.
Alle Altersklassen sind von dieser Erkrankung betroffen, besonders häufig die 25- bis 60-Jährigen. Waren früher vor allem homosexuelle Männer HIV-positiv, steigt nun auch der Anteil von Frauen unter den Neuinfektionen kontinuierlich an (von 8 % im Jahr 1985 auf ca. 20 % im Jahr 2007). Dadurch bedingt erkranken auch vermehrt Kinder an AIDS, die um den Zeitpunkt der Geburt oder während der Stillphase infiziert wurden.
In Deutschland sind nach Angaben des Robert Koch-Instituts ca. 33.000 AIDS-Fälle seit Beginn der Epidemie (Stand Ende 2007) gemeldet worden. Ebenfalls nach Angaben des Robert Koch-Instituts leben zur Zeit etwa 59.000 Menschen mit HIV.
Alle Altersklassen sind von dieser Erkrankung betroffen, besonders häufig die 25- bis 60-Jährigen. Waren früher vor allem homosexuelle Männer HIV-positiv, steigt nun auch der Anteil von Frauen unter den Neuinfektionen kontinuierlich an (von 8 % im Jahr 1985 auf ca. 20 % im Jahr 2007). Dadurch bedingt erkranken auch vermehrt Kinder an AIDS, die um den Zeitpunkt der Geburt oder während der Stillphase infiziert wurden.
Quelle: Robert Koch-Institut 2007
Die Zahl der unter der Geburt infizierten Kinder HIV-positiver Mütter ist in Deutschland dank einer effizienten Therapie und Verhinderung der Übertragung von der Mutter auf das Kind (Mutter-Kind-Transmission) erfreulicherweise gering.
Quelle: Robert Koch-Institut 2007
Prinzipiell ein positives Zeichen für unsere Bevölkerung ist, dass Deutschland seit vielen Jahren zu den Ländern mit den niedrigsten, allerdings gleichbleibenden Neuinfektionsraten weltweit gehört. Damit dies so bleibt, ist es weiterhin nötig, möglichst effektive vorbeugende Maßnahmen zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung zu fördern. Hierzu zählt nach Aussagen der Deutschen AIDS-Hilfe vor allem auch die spezielle Aufklärung und Betreuung von Menschen, die für eine Ansteckung aufgrund ihrer Lebensumstände besonders gefährdet sind: Homosexuelle, drogenabhängige Häftlinge, EinwandererInnen mit geringen Sprachkenntnissen und Bildungsstand.

